die Idee über mich Till Malin Pepe Tills Eltern der Abschied ein Jahr ohne Till-Feier Eure Worte Sternenkinder-Grosseltern...eure Worte Sternenkinder-Eltern schreiben Erden-Enkel schreiben Worte von Grosseltern+Eltern schwerkranker Kinder Aktuelles Aktuelles 2 Aktuelles 3 Aktuelles 4 Presse Texte Tills Geschichte Tills Geschichte 2 Memes Briefe Erinnerungen Echo mehr Echo und noch mehr Echo und da noch mehr Echo Kontakt Neues Gästebuch Artikel im Fritz und Fränzi Feb 2012 Artikel in "Kinder regional" TillAm 19.12.1999 bekam das Glück für uns einen neuen Namen: Till Noah. Unser erster Enkel war da. Und von Anfang an war er ganz oft bei uns im gelben Haus am Bach. Wir waren eine grosse Familie, mit Till, unserem sanften, bescheidenen, unendlich lieben, klugen und herzensguten kleinen Mann.Die Diagnose Hirntumor im Dez. 06 kam völlig unerwartet. Sie war ein Erdbeben, das alles erschütterte und jeden Rahmen sprengte. "La vita e bella", der Film in dem ein Papa seinen Sohn im KZ bei sich hat und es schafft, dass dieser das Grauenvolle rundum gar nicht wahrnimmt, wurde zur Vision von Tills Eltern und uns allen. Sein Leben sollte weiterhin so fröhlich und kunterbunt wie nur möglich sein. Und dazu brauchten wir ganz viele Helfer, denn eine Kleinfamilie alleine schafft das nicht. Tills Mama verschickte schon in der ersten Nacht nach der Diagnose eine SMS an ihr ganzes Adressverzeichnis: "Till hat einen Hirntumor. Wir brauchen eure Hilfe, denn wir schaffen das nicht alleine."Sie kamen in grosser Anzahl, die guten Menschen, auf unser symbolisches Boot, das wir Arche Till Noah nannten. So viele warfen ihre Ängste vor Krebs, Kinderspital, Sterben und Tod über Bord und schenkten uns Zeit, Liebe, Verbindlichkeit und Fürsorge aller Art. Sie liessen uns nicht mehr alleine, auch wenn der Orkan um unser Schiff herum tobte und es hin- und herwarf wie eine Nussschale. Sie erfüllten unseren schweren Alltag mit Licht und Wärme, mit Hoffnung und Trost. Ohne unsere Boat-People wären wir verloren gewesen. Am 4.9.2010 flog unser Kleiner himmelwärts. Und wir bleiben, traurig ohne Ende, dass er nicht mehr bei uns ist..und doch voller Dankbarkeit, dass er da war und uns so viel gegeben und gezeigt hat. *ICH GLAUBE, DASS TILL DA WAR, UM AUS UNS ALLEN BESSERE MENSCHEN ZU MACHEN*.(Katharina Hoby, Pfarrerin, Tills Abschied)Wenn es mir gelingt, Anlaufstelle für betroffene Grosseltern zu sein, ihnen hilfreich beistehen zu können in einer schweren Zeit, dann seh ich das auch als Licht in dem Dunkel ohne Till."Ich finde Ihre Idee toll und die Umsetzung genial. Ich bin mir sicher, dass Sternenkind Till ganz schön stolz ist auf seine Grossmutter", schrieb mir sein Arzt, Prof.Dr. Michael Grotzer.Der allerliebste Brief von Mama an Sternenkind Till und das Bild sind grad auf dem wunderschönen Grab des Kleinen.. Till ..an was soll i denn glauben, ausser an des was i gspür..wie mei Herzschlag ghörst zu mir...(andre heller) kleiner Mann...dieses Foto...es hing seit deinem Fortfliegen an unserer Pinnwand...nun kommts zu dir...Besuch auf der Baustelle....damals....als wir wussten, dass wir nach Dielsdorf ziehen werden...du wolltest unbedingt dein Clownkostüm anziehen für die Baustellen-Besichtigung....und als du bereit warst....der kleine feine Clown...da kamst du noch mit den Flügeln angerannt...ich müsse dir unbedingt noch die Flügel anziehen...und so kamst du dann mit....als normaler süsser Junge im bunten Kostüm...mit den fast durchsichtigen Flügeln am Rücken...wie wenn du es gewusst hättest, dass du hier irgendwann ein Engel werden wirst...dass das das Haus geben wird, in dem dir deine Flügel wachsen werden...machs gut mein Engel, wo immer du auch bist.... wir Sternenkinder-Grosseltern Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |