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Sternenkinder-Eltern schreiben

Sternenkinder-Eltern schreiben...

Sternenkinder-Eltern schreiben über Sternenkinder-Grosseltern...

" In meinem Freiwilligem Sozialen Jahr in einer Wohngruppe für schwerst- und mehrfach behinderte Kinder, durfte ich so viele Erfahrungen sammeln... positive und negative, traurige und vor allem wunderschöne Erinnerungen sind nun - 2 Jahre danach - geblieben...Wunderschön - das beschreibt wohl das Erlebnis, dabei sein zu dürfen, wie unsere kleine Maus Besuch von ihrem Großvater bekam... 4 Monate nur hat sie bei uns gelebt. Die Zeit viel zu kurz mit vielen Tiefen aber auch unendlich schönen Höhen... Dann ist "mein" Küken zu den Sternen geflogen...Ein paar Wochen nach ihrem Einzug bei uns, hatte sich der Großvater von unserer kleinen Maus zu Besuch angekündigt... Alleine, dass er kommen wollte, war für uns schon ein schöner Gedanke, das erlebt man oft zu selten...Der Tag war da und ihr Großvater hat seine Enkelin nach vielen Wochen zum ersten Mal wieder sehen können... So unvoreingenommen hat er seine Kleine begrüßt... so unbeschwert...Wunderschön war es, diese Begegnung miterleben zu dürfen und anzusehen, dass er keine Berührungsängste hatte, bzw diese überwinden konnte, trotz ihrer Handycaps, trotz der langen Zeit, die er sie nicht sehen konnte... Seine Worte haben so viel Liebe ausgedrückt, auch wenn er nicht viel gesagt hat... Und auch, wenn unser Küken sich nicht äußern konnte und man wenig Emotionen von ihr erkennen konnte, war doch irgendwie klar, dass sie merkt, dass Jemand sie liebt. Bestimmt hat sie irgendwie gespürt, dass das IHR Opa war, der sie auf dem Arm gehalten, der gekuschelt und der ihr etwas erzählt hat... Und selbst wenn, sie nicht gemerkt hat, dass das IHR Opa war, so bin ich sicher, hat sie gemerkt, dass dieser Jemand zu ihr gehört und sie liebt...Gerne würde ich ihm jetzt für dieses Erlebnis danken können...Wie sehr würde es mich freuen, wenn dieses Erlebnis anderen Großvätern den Mut geben würde, ihr Enkelkind zu begleiten, auch wenn sie manchmal das Gefühl haben, nicht viel tun zu können... Da sein, Nähe schenken, das allein gibt schon sooo viel...P. aus Deutschland"

...nicht nur Eltern erleben Grosseltern von Sternenkindern...hier ein Mail einer jungen Frau, die als Betreuerin ein ganz kleines Mädchen in seinen letzten Lebensmonaten intensiv begleitet hat, und die die Begegnung mit dem "fast-schon-Sternenenkel-Opa" nie mehr vergessen wird...

...unsere Klara ist 2006 verstorben, sie hatte eine Trisonomie 18. Auch bei meinen Eltern und Schwiegereltern -Klaras Grosseltern - ist es so, dass sie oft übersehen werden. Heute nach fast fünf Jahren natürlich noch mehr als "damals". Wie oft leiden sie still, wenn andere stolz von ihrer Schar Enkeln erzählen...und sie haben nur ein Erdenenkel, unser Folgekind Freya...Meine eigene Erfahrung ist, dass nur reden, reden und reden hilft !Astrid mit Klara im Herzen und Freya an der Hand

...Ich finds toll, dass auch Angehörige jetzt eine Plattform haben, im Forum von www.sternenkinder.de liest man leider sehr oft, dass viele Angehörige ihr Sternenchen vergessen haben oder gar nicht über mehr darüber reden wollen...da möchte man selber gar nicht sagen, dass man eine tolle Familie hat, die sich sehr engagiert hat. Meine Mama war dabei, als meine Tochter starb, es war und ist immer noch sehr schwer für sie, darüber zu reden. Vielleicht wäre es tatsächlich hilfreich, die Grossmütter könnten sich auszutauschen!Tina, Lilly's-Mama

tills grosseltern...malins grosseltern...sie waren und sind unendlichst kostbar und unendlichst wichtig...dieses leben eine solche grenzerfahrung, dass jeder tag alle kraft gebraucht hatwirklich allekein grösseres geschenk gab es deshalb als an unserer seite bleibenmittragen und mithelfen und mitstützenso, dass es nur kraft gab und nie kraft nahmso, wie es für uns machbar wardas allerallerallerallerallergrösste geschenk. war und ist das. und das bekamen wir auch.das grösste geschenk, das grosseltern einem mitten im hurrikan schenken können,einfach da zu sein, so, wie es gerade so sehr gebraucht wird,dann, wanns gerade so sehr nötig ist und für das, was gerade brennt.da zu bleiben, an bord zu bleiben, wissend, dass nichts mehr hilft, als eine mannschaft, die in die gleiche richtung ziehtwissend, dass man ein boot, das jederzeit kippen könnt, einfach steuern muss...so, wie es grad gehtdie grosseltern so fest wissend, dass die eltern alles geben, was in ihren möglichkeiten liegtund die eltern so unendlichst dankbar sind.....dankbarkeit, die ein leben lang bleiben wird....den hut ziehen immer wieder, vor so viel uns einfach zur seite stehennichts kostbareres kann man gebennichtswirklich nichtsals diese familie mit dem kranken kind nicht alleine zu lassenals zu bleibeneinfach zu bleibendanke liebe till.sternenkind.grosselterndanke liebe malin.erdenkind.grosselternihr wart wunderwunderliebmeme und pepe.....die engsten bezugspersonen von till und malin abgesehen von unsdie mit uns schon um malins überleben gekämpft habenund nun vier jahre lang um das von tilldie auf diese krebsstation gekommen sind, auf die man niemals hin möchtdie alle ängste immer und immer wieder aufs neue über bord geworfen habenweil nur eines wichtig war,till und malin einzupacken in eine kuschelige decke aus sicherheit, nestwärme und so viel la vita e bella wie nur möglichwie viele stunden sassen sie am bett unseren kleinen manneswie viele stunden übernahmen sie unsere kleine frauauch dann, wenns so schwierig war, dass man am liebsten davon gerannt wärdoch sie blieben. und haben alles geschafft, auch wenns kaum vorstellbar war,wie till und malin mitten in der therapie eine woche lang zu übernehmen, damit wir eine woche luft tanken konnten unendlich viele kostbarste bilder bleiben.....aus dieser zeit mit unserm kleinen....aus dieser zeit mitten im sturm....eines...am abend vor tills wegfliegen...da wollte er ein letztes mal aufstehn...wollte...schon mit fast zwei flügeln schon...noch diesen fussballmatch schauen am fernsehen...nicht mehr wirklich hier war er...und doch irgendwie noch hier...sah schlecht aus...und wir alle wussten, dass er bald gehen wird....doch da ist dieser match...unser kleiner fussballfan will ihn schauen...wie immer...er ruft nach dem passenden fussball-leibchen......ihr ziehts ihm über, nehmt ihn in eure mitte aufs sofa und dann...dann...schauen wir den match...klein mann ist glücklich...in memes arm....pepe kommentiert den match...fast wie immer...genau so hat er's geliebt....fast wie immer, ausser dass da ein engel sitzt zwischen euch...bereit zum abflug...schaue euch zu...unendlichst berührt...ihr könntet auch einfach nur noch weinen....nur noch im dunklen zimmer aufs bett liegen und erstarren und verzweifeln, weil niemand und nichts aufhalten kann, was bald passieren wird....ihr könntet auch nur noch schreien, weil man niemals ein kind gehen lassen müsst.alles wäre so verständlichdoch ihr sitzt neben ihm. schenkt ihm alltag, auch noch stunden vor seinem abflug. schenkt ihm normalität, die er so sehr wollte...normalität mitten im wahnsinn...schaut den match mit unserem engel, wie wenns alles gut wär...was hättet ihr seinem kinderherz kostbareres schenken können....nichts...nur ein bild ist das...von 1001...danke euch so sehr für einfach alles alles alles....da ist simons mama....grossmueti...die sofort organisierte, dass sie stellvertretungen bekam in der schule...kam von bern, um uns ins spital zu den bestrahlungen zu fahren...übernahm gleich jede woche einen tag...fuhr uns hin und zurück und dann nachmittags wieder hin und wieder zurück....wie gut war das, diese fahrten nicht mehr organisieren zu müssen, weil sie einfach schon organisiert warenklebten unsre beiden zwergerl nur an uns, was oft so war, half sie halt anders...verstand, dass das nun einfach so war und das wichtigste war ihr, wirklich was helfen zu können....und so stand sie dann eben in unserem garten, der durch unsere dauernden spitalaufenthalte einem urwald glichund machte ihn wieder schönbrachte blumen und kräuter aus ihrem garten, um sie in unserem einzupflanzen.....und so gut tats, dass es wieder blühte, da, wo alles längst vertrocknet waroder sie stellte sich in die küche...ich durfte aus den kochbüchern auswählen.....und sie kochte.....das und das und das auch noch....um es dann liebevoll angeschrieben portionenweise in unserem tiefkühler einzufrieren, um viele stärkende menues einfach da rausholen zu können, dann, wenn wieder mal alles auf dem kopf steht....wie so oft...wie gut hats jedes mal getan, einfach diesen einen griff in den tiefkühler zu machen und schwupps....war da ein feines menue auf dem tisch....da nähst du zusammen mit simons schwester wunderschönste trauerbinden für all die kinder unserer geschichte....so wichtig sind sie.....so viele kinder wollten eine binde tragen, so dass ihr gar ein zweites mal stundenlang an die nähmaschine sitzt...liebevoll gemacht...in tillgrün mit tills namen drauf gestempelt...auch das nur ausschnitte...danke auch dir für ganz vieles...da ist mein vater und meine stiefmutter....morfar und mormor....gemäss meinen norwegischen wurzeln...durch die scheidung meiner eltern damals als ich ein kind war....ging der kontakt verloren.....begann sachte wieder mit tills geburt....und dann.....dann als viele menschen einfach weg liefen....stumm wurden....nicht mehr da waren....wie auch ein grossvater von till und malin....auch das kennen wir...genau dann wart ihr daso feinfühlig und stimmig....till war wichtig....und alles andere....das war so weit im hintergrund.....nicht sich ins zentrum zu stellen.....sondern die hilfe....weil till nichts als ruhe brauchte lange zeit im spitalzimmer liessen wir keine besucher ins zimmer....sagten, dass wir feines essen brauchen könnten....wenn man was tun möcht...aber dass man es am empfang abgeben muss....wie oft hat ihr beiden essen abgegeben...ohne beleidigt zu sein weil ihr nicht mal ins zimmer durftet....ihr habts einfach getan....es einfach abgegeben....so dass wir es irgenwann in einem ruhigen moment am empfang holen konnten...immer so fein.....und immer wieder hats uns so sehr berührt....dieses einfach helfen wollen....dieses einfach geben....die karten wurden neu gemischt in diesem sturm.nahe menschen waren plötzlich weg, andere menschen wie ihr kamt plötzlich viel näher...weil ihr einfach da wart....und da geblieben seid....da war tills stammzellenentnahme.....simon genau dann im ausland....malinchen mit fast 40 grad fieber....draussen ein schneesturm, der tobte....allein war das nicht zu schaffen....doch wer traut sich überhaupt ins auto.....wer traut sich zu, einen der beiden zwerge in dieser ausnahmesituation zu übernehmen.....doch du kommst....wie wenns das selbstverständlichste der welt wär...und so geht ein tag wundergut vorbei, der nicht machbar schien...auch das nur ein bild....danke euch für so vieles...sternenkindgrosseltern nah und fern.....niemals müsst man sternenkindgrosseltern sein....sollts nicht geben dürfen.....und doch gibts so viele....wünsch allen sternenkinderfamilien, dass ihre grosseltern teil des sturmes werden....da sind und da bleiben....wünsch allen weiterlebenden erdenenkeln, dass sie ein nestchen haben im schosse ihrer grosseltern....weil sie das so sehr brauchen...wie unendlich berührts immer wieder aufs neue, welch glück unsere kleine mit euch hat....an eurer seite den noch immer oft so schwierigen weg weitergehen darf....

Ich bin auch eine betroffene Mutter und mein Sohn hat eine kleine Tochter hinterlassen, also auch eine Grossmutter.Es tut mir unendlich leid, dass Sie Ihren Enkel gehen lassen mussten.Ich möchte Ihnen schreiben, dass ich die Idee ganz schön finde für Grosseltern, die das Internet haben und nutzen.Denn ich weiss, dass auch meine Schwiegereltern ihren ersten Enkel unendlich vermissen.Nur leider sind sie 80 und haben keine Ahnung vom PC.Sie können bestimmt ganz vielen eine Hilfe sein!Gabi

Mit Tränen in den Augen habe ich Ihre sehr berührende Homepage angeschaut.So viele Erinnerungen und Gedanken an unser Leben mit unserem jüngsten Sohn Jonas sind dabei wieder in den Vordergrund gerückt.Jonas ist 2003 an einem Hirntumor erkrankt und wir haben den Kampf im Feb. 09 verloren.Genau so wie Till und seine Eltern, hatten auch wir das Glück, Grosseltern und andere liebe Freunde an der Seite zu haben,die mit uns diesen schweren Weg gegangen sind und auch noch weiter gehen.Ihre Idee, auch den Grosseltern einen Platz für ihre Trauer und eine Möglichkeit zum Austausch zu geben, ist wunderbar..Sabine Merten

...Ich finde das eine mega schöne Homepage. Bin leider selbst eine Engelmama seit 09.Werde diese Seite meiner Mutter empfehlen.Man ist nach dem Tod seines geliebten Kindes mit sich selber beschäftigt und vergisst dabei die Grosseltern vollkommen.Aber auch sie haben jemanden verloren. Vielen Dank für diese Seite!Eveline

...Ich finde Ihre Idee, ein Forum für trauernde Grosseltern ins Leben zu rufen, einfach spitze.Es stimmt, keiner hinterfragt, was sie fühlen und denken, wenn ein Enkelkind geht.Auch ich hatte einen Sohn, Alex, der viel zu früh ging.Und ich kenne das weder von Eltern oder Ex-Schwiegereltern, dass sie mit uns trauerten.Das ist ein Tabu-Thema. Ich hörte auch nie, dass sie ihn vermissen..Meine Tante ist mit eine sehr grosse Stütze und ich danke ihr sehr dafür.Blanka Perschon

Was für eine wunderschöne und wertvolle Homepage.Ich kann mir gut vorstellen, dass sehr viele Grosseltern dafür dankbar sein werden.Wir haben auch zwei kleine Sternenkinder und ich weiss, wie alleine man manchmal mit der Trauer und allem Drumherum ist!Claudine

Mein kleiner Ben ist nach 12 Monaten in meinen Armen gestorben. Ich kann es heute, fast 2 Jahre später, noch immer nicht glauben.Meine Eltern haben genau so sehr gelitten wie ich,denn sie haben ja nicht nur ihren geliebten Enkel verloren, sondern mussten auch ertragen, dass ihre Tochter so unglaublich traurig ist.Danke für diese schöne HP und die wirklich schönen Texte.Dani mit Ben im Herzen

...Ich kann deine Idee nur unterstützen.Als Selbstbetroffene, die ein ähnliches Schicksal verarbeiten muss, weiss ich, dass ein Rucksack zu zweit oder dritt getragen wieder Luft zum Atmen gibt.Und diese Luft brauchen wir und gibt uns Kraft zum Ueberleben.Genau das, denke ich, kann deine Seite bewirken.Miteinander werden wir es schaffen!Heidi

...mini Tochter, d Suena isch au es Sternechind, sie het leider au e Hirntumor gha...und isch am 19.10.09 in Himmel gange...ich han jetzt eifach müesse schriibe, will ich das u schön find, was sie da gschriibe hend, au die ganz Homepage isch u berüehrend und eifach schön. Mer merkt eifach dass mer nid elleige isch mit sim Schicksal und dass es na meh betroffeni Eltere, Grosseltere und Gschwüsterti git...ich bin in Gedanke fest bi eu, liebi Umarmig, Renate

"Ich habe Till`s Mama über das Krebs-Kompass-Forum kennengelernt, wo wir uns ausgetauscht haben. Ich möchte vorab Danke sagen, dass Sie an mich gedacht hat und mir die Möglichkeit gibt hier etwas zu schreiben.Die Diagnose Krebs ist immer für alle beteiligten ein Schock. Es reißt einem den Boden unter den Füßen weg und man weiß nicht wie einem geschieht.Unsere Welt änderte sich am 26.09.2006.An diesem Tag bekamen wir die Diagnose Medulloblastom WHO IV, bei unserem Prinz Tulpe.Es folgten Wochen, Monate, Jahre, in denen wir gemeinsam mit unserem Helden gegen den Krebs gekämpft und am Ende doch verloren haben.In all dieser Zeit war unter anderem Tim`s Oma immer an meiner Seite.Sie hat die Stunden mit vor dem OP gesessen, ist des Nachts durchs Ruhrgebiet gefahren um Sachen von zu Hause für die Klinik zu holen. Sie hat Tim`s größten Wunsch, den Urlaub am Meer wahr werden lassen.Sie ist durch die Weltgeschichte gefahren damit er seinen Rollstuhl schnell bekommt um ins Legoland zu können.Sie hat zu jeder Tages- und Nachtzeit ein offenes Ohr und ist einfach bei mirDafür und für noch so viel mehr möchte ich an dieser Stelle Danke sagen.DANKE Brigitte für Deine Hilfe, Deine Unterstützung, Deine Herzenswärme, Deine Geduld und einfach dafür das es Dich gibt."Annika, Mama von Prinz Tulpe


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