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Aktuelles 4

Ein Jahr gibts www.sternenkinder-grosseltern schon...Aktuelles Teil 4

Die ersten zwei Tage Biografie-Kurs waren spannend und herausfordernd..Neue Ideen zum Schreiben sind entstanden. Ich werde Gas geben müssen, um dann rechtzeitig fertig zu sein. Was für eine interessante Reise.**Fern vom Getöse des Tageslärms, jenseits von Müssen und Sollen, verankert im Raum der Mitte, wartete die Stille, gehört zu werden. Wenn die äussere Realität fast nicht mehr auszuhalten war, schien der einzige Halt jener stille, innere Ort zu sein, jene Mitte, in der das Schreckliche, in ein geheimnisvolles Licht getaucht, erträglich war. Die Mitte, der Landeplatz jenes winzigen Sterns, wo nicht Gesetzmässigkeit der Form Neues begrenzte, sondern die Unendlichkeit der Essenz Neues erschuf.Von dieser Mitte ging ich aus, zu dieser Mitte kehrte ich zurück, und so schrieb ich...oft bis in den frühen Morgen. (Janine Spirig "Asche+Blüten)*Liebe AnnlenaHand in Hand Am Ende unseres WegesArm in ArmAm Ende unserer ZeitIch habe Angst allein zu seinOhne dichDoch ich schaue zurückUnd sehe die Spuren, die du hinterlässt.Ich fürchte mich vor der Stille ohne dich.Doch mir wird ja dein fröhliches Lachen bleiben.Ich werde es mein Leben lang noch hören.Und meine Welt wird niemals wieder stille sein.Ich fürchte mich vor der Dunkelheit ohne dich.Doch mir wird ja das Leuchten deiner Augen bleiben.Ich werde es mein Leben lang noch sehen.Und meine Welt wird niemals wieder dunkel sein.Ich fürchte mich vor dem Alleinsein ohne dich.Doch es wird ja all deine Liebe bei mir bleiben.Ich werde sie mein Leben lang noch spüren.Und ich werde niemals wirklich einsam sein.Deine Mama(aus +Platz da, ich lebe+)**Carpe diem, die Botschaft der KinderGeben ist seliger denn Nehmen?Die bibl. Botschaft, die uns im Alltag nur noch als zynische Phrase erscheint - in der Begegnung mit den Gästen des Kinder-Hospizes Balthasar wird sie oftmals Wirklichkeit. Indem wir versuchen, den Kindern zu helfen, mit ihrem Schicksal fertig zu werden, kehren die Verhältnisse sich um. UND WIR LERNEN VON DEN STERBENDEN KINDERN, ALS ERWACHSENE BEWUSSTER UND BESSER ZU LEBEN.. (aus "Platz da, ich lebe")***Irgendwann wird auch der schwerste Schicksalsschlag zur Normalität, und an die Stelle der grossen Lebensfragen treten die kleinen, praktischen Fragen des Alltags. Wie lassen sich die Aufgaben in der Familie gerecht verteilen und regeln? Wer kann welche Pflege leisten? Was und wie viel darf sich jeder zumuten? Wie reagiert man auf die Unfähigkeit mancher Menschen, mit Krankheit und Tod umzugehen? Und nicht zuletzt: Woher schöpft man neue Kraft und neuen Mut, wenn die eigenen Lebensgeister versagen? (aus "Platz da, ich lebe")**Solange sich Menschen an einen Menschen erinnern, lebt dieser Mensch fort, auch über den Tod hinaus. Obwohl wir ihn nicht mehr sehen, ihn so wenig berühren können wie seine Stimme hören, wirkt er doch weiter in unseren Herzen. Wenn wir uns seiner erinnern, werden vergangene Erlebnisse gegenwärtig, und seine Meinungen und Ansichten, seine Art, das Leben zu begreifen und zu gestalten, werden Teil unseres eigenen Lebens.Doch was überwiegt..der Schmerz oder der Trost? (aus "Platz da, ich lebe")**Eine wunderbare Nachricht..die "Schweizer Familie" wird ein Interview mit mir machen für einen Artikel über Engelskinder..**Vielleicht kann ich irgendwann teilnehmen am "Nachtcafé" des Südwestrundfunk..einer meiner liebsten Sendungen am Freitagabend..**Aus dem STILL STANDING MAGAZINE der Beitrag einer Grandmother, die ihr Enkelkind verlor.."In retrospect, I realize that grandparents mourn twice - once for the grandchild you so eagerly anticipate but perhaps even more so, you hurt like never before for your own child. My maternal instinct was to comfort and protect my daughter - but there was absolutely nothing I could do to fix it for her. It was the most horrible feeling of the world. I wanted to kiss away this boo-boo like I did when she was a child."**Danke liebste Daniela, Onkokind.Mami, für diese bereichernde kunterbunte liebevolle Freundschaft..**Danke liebe Silvia, dir und deinem Mann, auch Sternenkinder-Grosseltern, für eure Gastfreundschaft..Es war ein guter Abend bei und mit euch..**Danke auch herzlichst, liebes Olgi, dir und deinem Mann. Wir haben etwas erlebt, dass andere nicht kennen..den Verlust eines geliebten Enkelkindes..Unsere Freundschaft ist etwas Wunderschönes..**Liebe Iris, wir freuen uns ganz fest, euch Sternenkinder-Grosseltern in Bayern bald persönlich kennenzulernen..Das wird ein ganz besonderer Tag werden.**Danke auch dir, liebe Irmela, Onkokind-Mami, dass ich teilhaben kann an eurem Weg.ES IST GUT UND HOFFNUNGSVOLL, DAS TEILEN ZU KÖNNEN, WAS MANCHMAL JEDE GRENZE ÜBERSCHREITET***HERZENSBILDER heisst das neue Projekt meiner Tochter Kerstin und Tills Mama..Da sind Fotografen, die kostenlos wunderschöne Bilder machen in Familien, welche ein schwerkrankes Kind haben..Der Erfolg ist überwältigend..Herzliches Danke an alle Profis, die aufs Boot von Herzensbilder so spontan, engagiert und mit viel Herz aufgestiegen sind..**Heut schon zum viertenmal im Biografiekurs..Ein Supertag diesmal mit Steve Schneider..Schreiben mit Bildern.Die Leiterin, Sonja Bonin, schreibt mir:"Alle Texte, die ich bisher von dir gelesen habe, sind extrem berührend geschrieben, ohne je sentimental zu werden. Gratulation! Es ist schon jetzt abzusehen, dass du ein ganz ganz starkes Buch schreiben wirst!"FREUDE HERRSCHT!""Haben uns in Bayern getroffen mit den Sternenkinder-Grosseltern Iris und Wolfgang für einen unvergesslichen fröhlichen bunten Abend. Uns verbindet der Verlust eines kleinen innigstgeliebten Menschlein, um das wir lebenslang trauern werden. Weil nichts und niemand es uns ersetzen kann. Danke Ihr Lieben für eure Gastfreundschaft!**In den Ferien das Buch "Gib den Jungs zwei Küsse" gelesen.Kurz vor ihrem Tod schreibt Kate ihrem Mann eine Liste mit allem, was ihr für die Zukunft der Kinder wichtig scheint: "Bring ihnen bei, pünktlich zu sein. Lass sie nicht Motorrad fahren. Zeig ihnen das Nordlicht. Gib den Jungs zwei Küsse, wenn ich nicht mehr bin -einen von dir und einen von mir".Als Kate ihren Kampf gegen den Krebs verliert, ist ihr Mann ausser sich vor Schmerz. Doch das Vermächtnis seiner Frau hilft ihm, für die Söhne zu sorgen. "Gib den Jungs zwei Küsse" ist St John Greene's Tagebuch und eine unendlich tapfere berührende Liebeserklärung an seine Frau.**HEUTE, AM 24. JULI 12, WURDE NEELE MARIE GEBOREN..STERNENKIND TILLS NEUES SCHWESTERCHEN..UNSER GLÜCK IST UNBESCHREIBLICH..**Ein Mail ist gekommen von einer deutschen Nachsorgeklinik..die wollen Grosseltern-Seminare machen für trauernde Grosseltern..Und sie möchten sich mit mir treffen, um mehr über die Bedürfnisse und themen verwaister Grosseltern zu erfahren..Eine supertolle Nachricht..**Soeben erhalten:"Ich war gerade wieder einmal einige Minuten auf Ihrer Homepage, habe die Einträge unter Aktuelles gelesen und mit die Fotos angeschaut. Ich könnte mich "versenken" in all den Informationen, die so sehr zu Herzen gehen. Es ist wunderbar, grossartig und berührend, was Sie ins Rollen gebracht haben. So vielen Menschen, Grosseltern, Eltern oder Kindern haben Sie Mut gemacht, sich zu öffnen, ihre Erlebnisse mitzuteilen, ein Stück des Durchlebten abzulegen. Jedes Erzählen, jedes Dasein, Zuhören, jeder Blick, Händedruck, Umarmung - all das ist so wertvoll, weil es aus einem tiefen Verständnis des "Wissens" geschieht, echt und glaubhaft.Dazu machen Sie Öffentlichkeitsarbeit auf einer so breiten Basis - Hut ab! (A.B.)**Liebste Brigittehabe gerade deine Seite Sternenkinder-Grosseltern etwas studiert. Wie berührend sind diese Beiträge und wie viel Weisheit und Lebenserfahrungen dahinter stecken, ist beeindruckend. Schön an deiner Lebensweisheit teilzunehmen.. L.K.**Morgen, 4. September, sind zwei Jahre vergangen seit Tills Tod..Wir mussten in dieser Zeit neuen Boden wieder finden, weil der andere zerbrach..So vieles ist jetzt anders..Was bleibt sind der Schmerz und die Sehnsucht nach diesem kleinen Menschlein..Aber auch die Dankbarkeit und das Glück, dass er da war und 11 Jahre lang mit uns lebte, liebte und teilte..Da sind so viele Erinnerungen und Spuren, in denen wir täppeln..Danke Till für alles..In grosser Demut vor deiner Grösse und deinem Mut, mit denen du dieses Schicksal angenommen hast..Wir werden dich immer vermissen und lieben..Deine Meme und dein Pepe****Soeben habe ch all deine Seiten im Internet gelesen. Öfters musste ich innehalten, weil ich durch den Tränenschleier nicht mehr weiterlesen konnte. Mich hat das Schicksal deiner Familie gleich zu Beginn als ich euch kennenlernen durfte, sehr berührt. Besonders Malinchens Tapferkeit, Mut und Zuversicht kann ich einfach nur bewundern.. M.J.**Auszug aus einem Mail von Kerstin während Tills Krankheit:Plötzlich fragt Till mich, was er machen solle, wenn er mich einmal nicht mehr habe und ich gestorben sei. Er will wissen, ob ich wirklich erst sterbe, wenn ich schon ein bisschen alt sei.Und er erkundigt sich, ob ich auch daran glaube, dass man wieder zurückkommen könne und ob jeder Mensch an das glauben dürfe, was ihm am besten gefalle.Er möchte nicht im Himmel oben bleiben,ein Stern oder ein Schutzengel werden.Am liebsten wäre ihm, wieder zurückzukommen, an den gleichen Platz.Ich versuche immer ganz fest, ihm seine eigenen Bilder zu lassen.Die Bilder, mit denen er am besten leben kann und die ihm keine Angst machen, ihn beruhigen. Till möchte sofort wieder hinunterkommen..als Till nochmals..und keinesfalls oben bleiben.Wenn er abwechslungsweise als Tier kommen müsste, käme er als Äffchen."Aber nur wenn wir alle als Äffchen wiederkommen," sagt er.Auf Facebook habe ich auch Kontakt mit einer wunderbaren Mami eines Kindes mit Down Syndrom. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie stark auch junge Frauen sich für so ein besonderes Kind entscheiden. Heute lese ich von Linard Bardill, Dichter und Sänger aus der Schweiz sowie Papa eines DS-Kindes:"Ich empfinde diese Kinder nicht als behindert, sondern als vollkommen und ganz. Sie werden zu unseren Lehrern und Vorbildern." Im Buch beschreibt Linard, was sein Sohn im Winter tut. "Er schaut den Schneeflocken zu. Geht zum Schalter. Löscht die Lichter. Zieht alle Stecker und sieht, dass dennoch weitere Flocken fallen.""Wie geht man damit um, wenn im Bekanntenkreis ein Kind stirbt? Wie kann man helfen? Petra Hohn sagt: Jeder kann etwas für die Trauernden tun. Einfach da sein, nicht wegschauen. Sie in ihrem Schmerz aushalten. Wir haben oft von Trauernden gehört, die nicht nur ein Kind, sondern oft einen ganzen Freundeskkreis verloren haben, weil die Freunde nicht mehr mit ihnen umgehen konnten.Auch ich stelle mir das schwer vor, machbar, aber schwer. Und ich bin sehr froh, dass es mit Verbänden mit dem deutschen VEID auch professionelle Hilfe gibt!"Hallo Brigitte..ich bin von deiner Seite so begeistert, auch wenn selbst nicht betroffen. Du hast so viele schöne Bilder und Gedanken hier auf FB Sternenkinder-Grosseltern festgehalten. Ich finde das wunderschön..mach weiter so..Die Sternenkinder haben das verdient, in solch schöner Erinnerung weiter in den Herzen der Lieben weiterzuleben..BettinaDANKE allen lieben Frauen, die Einträge in mein Gästebuch machen und deren Mailadresse ich nicht habe, um mich persönlich zu bedanken, was ich sonst gerne tät..Ich freue mich sehr über das, was Ihr mir geschrieben habt..Danke für jeden Besuch bei "mir"..Da hat so ein wunderbares Mami, dessen Kind Matthias an einem Hirntumor auch starb, ein berührendes Buch geschrieben, im Eigenverlag. Wenn jemand es gerne lesen möchte, kann es bei Sandra Bill in 3068 Utzigen (sandrabill@bluewin.ch) bestellt werden..werde ich bei Gelegenheit mal ein bisschen umbauen..Bin grad sehr absorbiert vom Schreiben von Tills Geschichte, die ich bis zum Kursende fertig haben möchte!..Auszug aus dem Till.Mail: "Der kleine Mann, wie ein Bärchen hält er nachts Mamas Hand. Wenn er mal wach wird, brummelt er: Mama, du bisch min Held, Mama, du bisch min Sunneschii, Mama, du bisch min Goldschatz.""Nicht der Mensch hat am meisten gelebt. der die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, der sein Leben am meisten empfunden hat". JJ. Rousseau**Deine Geschichte ist mit der Wucht des Herzens geschrieben, voller gewaltiger Liebe für Till und für das Leben, voller verständlicher Wut auf diesen ungerechten Krebs. Fast könnte man von schöner Literatur sprechen. Aber das Leben war zu hässlich zu Till und euch, somit ist dieser Ausdruck so unpassend wie die Diagnosen am Weihnachtsfest und an jedem anderen Tag im Leben eines Kindes. Liebe Brigitte, du MUSST dieses Buch unbedingt veröffentlichen, es auf die Welt bringen. Damit neben all den schönen Erinnerungen noch mehr Spuren bleiben von Till und damit noch mehr Betroffene sich verstanden fühlen, sich in deine Herzenswärme einkuscheln können und Trost finden. PB**"Eifach uuschön, deine Erfahrungen, Erlebnisse..alle Geschichten haben mein Herz genau in der Mitte getroffen. Ich brauche keinen Kranz, keine Lichter und keinen Glamour. Ich brauche deine Geschichten. Weil sie so wahr sind und echt. Ich lebe von deinen Erzählungen und Wahrheiten. Auch meinen Mann beziehe ich ein, lese ihm vor und bin so gerührt, wenn seine Tränen fliessen...Vielenvielen Dank für alles, was wir dank euch erleben dürfen..Habe euch alle sehr lieb..eure ClaudiaWER AUF FACEBOOK IST ODER GEHEN WIRD..AUF MEINER STERNENKINDER-GROSSELTERNSEITE DORT GIBTS AUCH GANZ VIEL SPANNENDES**Malin: Wenn mich jemand fragen wird, ob ich Geschwister habe, werde ich sagen "ja, einen Sternenbruder."**Der Tod an einer Demenzkrankheit hat im gleichen Masse zugenommen, wie der Herztod seltener geworden ist. Überall installieren wir Defibrillatoren, um den plötzlichen Herztod zu verhindern - obwohl 93% der Menschen sagen, dass sie am liebsten einen plötzlichen Tod oder einen Tod nach sehr kurzer Krankheit sterben möchten. (Roland Kunz, Chefarzt für Palliative Care und Geriatrie)**Der Sommer 2004 war sehr sonnig und die Nächte waren mild. Mit dem Rollstuhl brachten wir dich, mein Sohn, für deine letzten Tage und Nächte auf die Terrasse. Du warst jetzt 21 Jahre alt und weise wie ein alter Mann. Es war allen bewusst, es bleibt nur noch wenig Zeit. (Manuela Barmettler)"Till als Stern und Engel in meiner Erinnerung und in meinem Leben. Als Wahrheit, dass jedes Leben sinnvoll ist und jede noch so kleine Bewegung grosse Wellen auslöst. Der kleine weise Mensch, der uns allen vorausging, wird immer meine allergrösste Hochachtung haben.Ich bin demütiger geworden dem Leben und den Lebenden gegenüber. Danke Till!"MEIN BUCH WIRD IM SEPTEMBER 2014 ERSCHEINEN.."STERNENKIND..WIE TILL SEINEN HIMMEL FAND"DAS IST EINFACH GROSSARTIG..ALS WÜRDE SICH DAS LEBEN VOR UNS VERNEIGEN FÜR DAS, WAS WIR GELEISTET HABEN..UNS ETWAS ZURÜCKGEBEN FÜR DAS, WAS ES UNS GENOMMEN HAT.Auf Facebook erhalten:Till hat die Welt verändert. Ohne ihn gekannt zu haben, spüre ich deine/eure Liebe zu ihm. Ihr tragt diese Liebe, seine Geschichte weiter - wie ein Licht. Und dieses Licht, diese Liebe verändert die Welt!"Danke liebste Bettina..danke von ganzem Herzen..Gleichzeitig mit dem Buch gründen wir einen Verein zur Unterstützung für Familien im Sturm.STERNENTALER soll dort helfen, wo ein Sturm gerade wütet.Ein wunderbares Team wird sein Bestes geben. Fünf kompetente Powerfrauen sind an Bord gestiegen.


http://www.herzensbilder.ch 

wir Sternenkinder-Grosseltern