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Aktuelles 3

Immer gehts ein Stückchen weiter...Aktuelles Teil 3

**Danke der Zeitlupe für den Artikel "Trost für Grosseltern"..**Bin begeistert zurück von der Veranstaltung der Grossmütter-Revolution..Herzlichsten Dank, dass ich mein Projekt dort vorstellen konnte..das war mir eine Riesenehre!**Jetzt auch verlinkt mit WILDUNDWEISE.CH, Portraits, Themen und Community von und für Menschen der Grosselterngeneration 2.0"Ihre generationenübergreifende Initiative ist wegweisend für einen zukunftsgerichteten Umgang zwischen den Generationen", schreibt mir die Projektleiterin. SO COOOOOOOL!!**Danke, liebe Beobachter-Frauen. Der Artikel ist so berührend geworden. Bin mega stolz, dass Ihr gekommen seid!**Danke hier auch allen Grossmüttern, die nur mal anklopfen und schreiben, dass Sie in meiner Homepage lesen.. Manchmal genügt es schon, zu wissen, es wär jemand da..wenn das so ist, so ist es auch gut! Ihr wisst, wo Ihr mich findet!**So lieb, Bea, dass du mich auf Bücher anderer Grossmütter aufmerksam machst und mir heute das Buch "Ronja, du wolltest uns nie traurig sehen" geschenkt hast, geschrieben von einer wunderbaren unendlich tapferen Oma.. Ich werde irgendwann diese Bücher hier anfangen aufzulisten."Der Schmerz und das für uns so SINN-lose verwandeln zu können in etwas Gutes, das ins Morgen und Uebermorgen hinüberträgt und wie bei deinem Projekt auch andern trauernden Grosseltern einen Hort und Halt anbietet, das ist eine grosse Stärke und vielleicht auch wieder eine Gabe, die ein Sternenkind einem weitergibt, mit der Energie aus der "andern Welt".Mach weiter so, liebe Brigitte, dein Till, ich bin mir ganz sicher, ist mit dabei!"----Danke dir von Herzen, du liebe Frau, für deine berührenden mutmachenden Sätze!**Auf der Strasse hat mich eine Sternenkind-Oma erkannt und angesprochen. Wir hatten ein sehr gutes persönliches und interessantes Gespräch. Auch sie liest, was ich schreibe. Wir werden uns sicher wiedersehen.**Es berührt mich sehr, dass eine Grossmutter auch sich an mich gewandt hat, deren Enkelkind an Krebs sterben wird. Danke für dieses Vertrauen!**Nirgends sonst habe ich weisere Kinder getroffenund das Ausmass wahrer Tapferkeit besser verstandenals auf der Kinderkrebsstation** (auf der Kinderkrebsstation, Bea Pfister)**Danke liebe Toni-Sternenoma für diesen berührenden Eintrag deiner Geschichte in meinem Gästebuch..**Zusammen mit dem Selbsthlfezentrum der Stiftung Pro offene Türen der Schweiz werden wir die ersten Schritte machen für die Gründung einer Selbsthilfegruppe in Zürich..für Grosseltern, die ein Enkelkind verloren haben, egal ob durch Unfall oder Krankheit..Trauer soll verbinden statt trennen.Danke von Herzen, liebe Frau Kellner, für Ihre hoffnungsvolle Unterstützung und Begleitung. Auf gehts, einmal mehr..**im heutigen "Magazin"..die Reportage "Mein Kind Isabel"..der in Chicago lebende bosnische Schriftsteller schreibt über den Hirntumor seiner kleinen Tochter..sehr ergreifend."Ich hatte das starke körperliche Gefühl, in einem Aquarium zu sein. Ich konnte nach draussen sehen, die Leute draussen konnten mich sehen, aber wir lebten und atmeten in zwei völlig separaten Welten. Isabels Krankheit und unsere Erfahrungen hatten nichts mit den anderen Leuten zu tun. Teri und ich erwarben herzzerreissende Kenntnisse, die in der äusseren Welt keinerlei Gebrauchswert hatten und ausser uns niemanden interessierten.."**Meine Enkelin Malin hat jetzt auch eine Homepage:www.sternenkinder-geschwister.ch.Malin, du bist so klein und doch so stark.. I love you.. Viel Freude wünsch ich dir von Herzen. Bin so stolz auf dich!**DASS AUCH MAMIS SICH BEI MIR MELDEN, BERÜHRT MICH UNENDLICH.ICH BIN DA..AUCH FÜR SIE, MIT ALL MEINER ERFAHRUNG AUS UNSERER GESCHICHTE.**Danke für all diese wunderbaren Einträge im Gästebuch.Ich hab schon viel mehr erreicht, als ich je gehofft habe. Es ist ein hoffnungsvoller Weg..wir sind nicht allein mit unserem schweren Schicksal.**Heute bekam ich Bescheid von der Schweizer Kinderkrebshilfe. Ich darf da einen 3 seitigen Beitrag für ihre Zeitschrift machen. Das ist grossartig. Herzlichsten Dank an alle beteiligten Frauen. Ich bin dankbar und so stolz auf all die Echos und die wohlwollende Unterstützung!**Ludwig Hirsch, einer der grossen Liedermacher Oesterreichs ist tot. An Lungenkrebs erkrankt, stürzte er sich aus dem Spitalfenster. Sein wunderschönes Lied vom Abschied eines Kindes "Grosser schwarzer Vogel" bleibt einmalig."Manchmal fliegt das Schutzengerl an mir vorbei,manchmal zu mir,manchmal denke ich:Herrgott, wo bist du denn?Dann wieder glaube ich,ich brauch es überhaupt nicht,und auf einmal sitzt es auf meiner Schulter" (Ludwig Hirsch)***Danke der Deutschen Kinderkrebssstiftung für das Interview in der Zeitschrift "Wir".**"Krebs, wenn er so heilungsresistent ist, wie meiner, bringt Gehirne und Befindlichkeiten durcheinander: er ist angstschürend, spasstötend, erfolgdämpfend, genussfeindlich.Es gibt Leute, die wollen nichts mehr mit uns zu tun haben.Der Krebs macht ihnen Angst. Sie laufen vor uns und sich davon".Aus "Es lohnt sich um jeden Tag" von Kerstin Ostmann. Ein beeindruckendes Buch!Verlassen werden..abgebrochene Brücken, das gehört beinahe zu jeder Onko-Geschichte.Verlassen zu werden - dann, wenn man so dünnhäutig um sein eigenes oder das Leben eines ganz nahen Menschen kämpft..zwangsumgesiedelt auf Planet Onko..das tut unendlich weh. Weil es entsetzlich unfair ist! Weil man keine Möglichkeit hat, sich dagegen zu wehren. Es gibt kein Recht auf Liebe und Freundschaft in schlechten Zeiten.**Aus de Homepage "Unser Engel Florian"Florian hatte am gleichen Tag Geburtstag wie Till. Auch er starb an einem Hirntumor. Und er war unendlich tapfer.. "Ist schon gut oder ist nicht so schlimm", sagte er immer "das schaffen wir schon.Als sich sein linkes Auge schloss und er nicht mehr laufen konnte, wurden die Aengste seiner Familie immer grösser. Aber er sagte "Wenn mein linkes Auge schläft, dann sehe ich noch mit dem rechten Auge. Und wenn auch mein rechtes Auge schläft, dann kann ich euch immer noch hören. Wenn ich nicht mehr laufen kann, nehm ich den Rollstuhl..oder Mama und Papa tragen mich"...Dass Kinder so unendlich mutig ihr schweres Schicksal annehmen, das kommt in den meisten Geschichten vor..Fast nichts beeindruckt mich so wie das!Danke, liebe Oma Hannelore für diesen wertvollen Kontakt!**Es gibt nur eine Zeit..deine Zeit. Ihr Wesen ist Wandlung.Wer die Veränderung nicht will, der will auch nicht das Leben (G. Danzer)**Es wird eine Selbsthilfegruppe für betroffene Grosseltern entstehen, in Zürich.Das ist ein grosser Erfolg für mein Projekt. ***Malin schreibt auf ihrer Homepage:"dies ist die Internetseite meiner Oma bitte besucht sie mal.meine Oma die ich soooooooooo liebe, meine Oma die nach der arbeit ins Kispi kam und jemand- mich oder meinen Bruder ubernahm jetz ist sie immer noch alles für mich mit ihr kann ich lachen wenn ich den ganzen morgen geweint hat sie ist hammer danke für alles"Danke Malinchen..auch ich lieb dich bis zum Mond und zurück..***Es kommt zu einer Häutung. Wir streifen die alte Haut ab, für eine gewisse Zeit sind wir völlig ungeschützt. Nackt. Verletzlich. Ungeborgen. Der Identitätsverlust ist eine äusserst beunruhigende Erfahrung. In dieser Situation ist es wichtig, daran zu glauben, dass diese Verwirrung einen Sinn hat - nämlich den, die Entwicklung zu einer neuen Identität möglich zu machen (U.Nuber)**Ich traf mich mit einer jungen Aerztin im Kispi, die ihre Dissertation schreibt zum Thema Grosseltern krebskranker Kinder. Es war ein langes und sehr berührendes Interview und Gespräch. Herzlichen Dank ins Kispi und auch an Frau Dr. Bergsträsser, die unsern Kleinen auf seiner Reise zu den Sternen begleitete.**In der Februar-Ausgabe von Fritz und Fränzi gibts von der Pro Juventute einen wunderschönen Beitrag zu den Sternenkinder-Grosseltern. Danke von Herzen, liebe Frau Risic!**Liebe Frauen von der CH-Kinderkrebshilfe..Tausend Dank für diesen Platz, den Ihr mir und meinem Projekt einräumt in eurer Zeitschrift!**Ein riesiges Danke an den Poeten und Liedermacher Andrew Bond, dass ich deine Lieder hier spielen darf..Deine Musik hat uns 4 Jahre lang begleitet, gefreut und getröstet..Wir werden für immer liebevoll mit diesen Liedern verbunden bleiben..wir alle!**Ueber die lieben wunderschönen Echos auf meinen Artikel im FritzundFränzi freue ich mich ganz fest..Ein allerliebstes Danke fliegt zu all diesen mutmachenden unterstützenden Mamis, die in mein Gästebuch schreiben..Jeden Eintrag lese ich immer und immer wieder..jeder ist ist irgendwie einmalig und so kostbar..**Heute im +Tages-Anzeiger+..Das Interview mit Jeannette Brumann, deren Tochter 1993 ermordet wurde..Der Journalist fragt sie "Wie ist Ihr Mann damit umgegangen?".."Da müssten sie ihn selbst fragen", antwortet sie.Und auf die Feststellung "Im Unterschied zu vielen andern Eltern, die ein Kind verloren haben, hält Ihre Ehe bis heute"..sagt sie.."Wenn so etwas passiert, kann man nur schwer darüber reden. Jeder von uns musste seinen eigenen Weg suchen. Ich verstand den Weg meines Mannes nicht, er verstand meinen nicht, nur die wichtigsten Entscheide trafen wir gemeinsam..Hätte ich meinem Mann meinen Weg aufgezwungen, wären wir heute nicht mehr zusammen, umgekehrt auch nicht".Das berührt mich grad sehr..auch so ein Thema..die unterschiedlichen Trauerwege..**"Man verarbeitet Daten, aber nicht Gefühle" (J. Brumann)DIE GANZ BESONDERE SCHÖNSTE NACHRICHT DER ANDERN ART..MALIN UND STERNENKIND TILL WERDEN IM SOMMER EINE KLEINE SCHWESTER BEKOMMEN..WIR SIND GLÜCKLICH.**So ein beeindruckendes wunderbares Mami eines kleinen Onko-Jungen, mit dem ich heute einen berührenden kunterbunten, so liebevollen Frühlingsnachmittag verbrachte, sagte mir..du hast die schönste Homepage im Internet! Danke von Herzen, liebste Daniela..Unsere Beziehung ist mir kostbar geworden..jeden Tag.**Ich möchte auf keinen Fall aufhören an die Existenz von etwas zu glauben, das über uns ist. Dagegen sträube ich mich mit meinem ganzen Wesen. Ganz und gar ungläubig zu sein ist zu beängstigend. (José Carreras)**ich denke, dass ich nachdenklicher geworden bin, nachgiebiger und gesprächsbereiter als davor. Ich glaube, dass es jedem so geht, der so eine schwere Prüfung wie Krebs durchmachen muss. Ausserdem bin ich solidarischer geworden. Konkret gesagt haben mir andere ein so hohes Mass an Zuneigung und Grosszügigkeit erwiesen, dass ich jetzt der Gesellschaft etwas schulde. (José Carreras)**Se io fossi un angelo.."Wenn ich ein Engel wäre, wer weiss, was ich dann täte. Gross, blond, unsichtbar. Wie schön ich wäre und welchen Mut ich hätte. Ich würde meine Fähigkeiten maximal nutzen. Es ist klar, dass ich fliegen würde. Freier Zigeuner!" (Lucio Dalla)**Treffe eine "neue" Sternenkind-Grossmama..sie wartet am Bahnhof mit Rosen. Wir mögen uns, haben so viel zu reden beim Kaffee..zum Abschied trinken wir einen feinen Weissen, dazu Buttterbretzel..weil wir das so verdienen, gut zu dem Gesicht im Spiegel zu sein! Danke liebe Silvia..freue mich sehr, dass wir uns jetzt persönlich kennen und bald wiedersehen werden.."An einem Nachmittag im April" von Genevieve Juergensen, deren beide kleinen Mädchen an einem Autounfall ihrer Schwägerin starbenBeileidsbriefe..*Wenn einer deiner Freunde einen Menschen verliert. schreib ihm einen Liebesbrief. Man braucht solche Briefe, damit der Tag, der Abend vorbeigeht. Man öffnet das Kuvert, man liest, man sucht in den Zeilen das richtige Wort - man findet es immer. So fern einem der Schreiber auch ist, er ist da, wachsam, er hilft dir, dein Leben zu betrachten, er sagt dir, dass er Bescheid weiss, dass er an dich denkt, dass er nicht vergisst, niemals, er verspricht es dir. Diese Briefe sind der Zement für die Ziegelsteine, die die Ueberlebenden aufstellen. Schreib, schreib, schreib. Versäume nie eine Gelegenheit, es zu tun. Wenn du die Wahl hast, zu schreiben oder es zu lassen, tu immer das erste. Kein Brief ist je fehl am Platz. Wir haben Briefe bekommen von Leuten, die durch gemeinsame Freunde von uns gehört hatten, von Leuten, die wir nie zuvor gesehen hatten. Alles ist hilfreich. wir sind, jeder von uns ist hilfreich für alle. Ich habe alle diese Briefe aufbewahrt, aber natürlich nie mehr gelesen. Die Worte habe ich vergessen. Ob sie vergeblich waren? Sicher nicht. Du hättest mich sehen sollen, wie ich auf den Postmann wartete, Kuverts aufriss, fieberhaft las, kommentierte, wegräumte. Anschliessend darüber nachdachte, was man mir geschrieben hatte. Mein ganzes Elend hineinlegte.DIESE BRIEFE WAREN DIE PFLASTERSTEINE AUF DEM WEG ZWISCHEN MEINEN TÖCHTERN UND MIR. ICH HABE DIESE BRIEFE VERSCHLUNGEN, DANACH GEHUNGERT - JEDER MACHTE MICH SO LANGE SATT, BIS DER NÄCHSTE KAM.Ich schreib das hier hinein, weil das so unendlich wichtig ist..und so wahr!**Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen,dann gehn sie von Zeit zu Zeit auf Reisen.Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihresgleichen,nach Engeln,die in Menschengestalt durchs Leben streichen.Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus -für uns sieht dieses Verschwinden dann wie Sterben aus.(R.Eggert)Danke an dieser Stelle, liebe Brigitte Kleiner, für diesen Eintrag im Gästebuch!HAB HEUTE IN BREMERHAVEN ANGEFANGEN, ALLE 95 EINTRÄGE IM GÄSTEBUCH IN EIN BUCH MIT DEM TITEL "REISENOTIZEN", DAS ICH HEUTE IM KLIMAHAUS IN BRMERHAVEN KAUFTE, HINEINZUSCHREIBEN..DAMIT SIE MIR NIEMALS VERLOREN GEHEN, WAS AUCH IMMER KOMMEN WIRD, AUF MEINER ZEITREISE ZWISCHEN ERDE UND HIMMEL..DANKE EUCH ALLEN..VON HERZEN!**BUNTER ALS ZUVOR - DAS LEBEN FEIERNMit Farben und Märchen den Lebensthemen und den dazugehörigen Emotionen nach einem Verlust Raum geben..Wissen Sie, dass es einen Begegnungsort gibt, wenn einem Erlebtes zu schwer wird, wenn man sein Leid mitteilen oder mit anderen teilen möchte?Ort der Begegnung für Trauernde, Verlassene und Einsame:jeweils Donnerstag 19-21 Uhr, 24. und 31.5. sowie 7. und 14.6.in der PRAXIS LEBENS-BEGLEITUNG.CH, Bahnhofstr. 31, 5116 Schinznach BadHier können Sie sich mit anderen Menschen treffen, die grosse schwere Veränderungen und Verluste erlebten. In der Kleingruppe wird durch gegenseitiges Unterstützen erlebt, wie ein Weitergehen auf Ihrem persönlichen Weg möglich wird.**Aus ihrem Trauerseminar kenne ich Rosmarie Zimmerli persönlich und kann sie und ihre professionelle liebevolle Arbeit wärmstens weiterempfehlen! **Die Stiftung Kinderhospiz Schweiz hat eine neue Webside und wird in Kürze verschiedene Veranstaltungen und Aktionen für das geplante erste Kinderhospiz in der Schweiz durchführen. Gesucht werden dringend auch Kontakte zu betroffenen Eltern und Eltern-Organisationen, die gerne Infos erhalten möchten.Bitte wenden Sie sich anwww.kinderhospiz-schweiz.chDAS IST EINE GANZ TOLLE SACHE UND ICH FREUE MICH SEHR!**Ich lese "An jedem neuen Morgen" von Roger Rosenblatt, dessen Tochter, Mami von drei kleinen Kindern, plötzlich stirbt. Die Grosseltern ziehen sofort ins Haus ihres Schwiegersohns, um die Kinderbetreuung zu übernehmen. Als die 6jährige Jessie am nächsten Morgen fragt: "Wie lange bleibt ihr denn?", antwortet der Grosspapa "für immer".UNENDLICH BEEINDRUCKEND, DIESE GROSSELTERN OHNE WENNUNDABER! **Schluss des Buches: Es ist 6 Uhr morgens, und der Himmel ist rauchgrau. Ich decke den Frühstückstisch und schaue mir den Wetterbericht an, während ich auf die Kinder warte. Im gesamten Mittelwesten herrscht Frost und aus dem Süden wird ein gewaltiger Schneesturm erwartet. Ich höre, wie Bubbies in seinem roten Pyjama die Treppe hinuntertapst. Auf der zweitletzten Stufe bleibt er stehen und springt in meine Arme. Gemeinsam blicken wir durch die Glastüre nach draussen. "Gibt Schnee", sagt er. "Sieht ganz danach aus, Bubs", antworte ich. "Magst du eine Banane zum Frühstück?" "Toast", sagt er. "Richtigen Toast". "Na klar."Er geht zum Tisch und kniet sich auf seinen Stuhl.. Er bekommt Bananenstückchen und Toast. Ich setze mich mit meinem eigenen Toast und einer Tasse Kaffee zu ihm.Und dann frühstücken wir.DIESER SATZ DES GROSSVATERS SETZT NEUE MASSTÄBE..BEWEGT ALTE GRENZEN..SOGAR DAS GIBT ES..IM REALEN LEBEN VON GROSSELTERN!**Das Buch "Asche und Blüten", ein Liebeslied an das Leben, von Janine Spring, deren Mann erschossen wird vom Vater jener Schülerin, die er vor dem Suizid bewahrt, gerade bevor Janine ihr drittes Kind bekommt, ist stark und so berührend..PAULMEIN LIEBSTER. DU GEHST, ICH BLEIBE.ICH BLEIBE FÜR DICH, FÜR UNS, FÜR UNSER BABY, FÜR UNSERE MÄDCHEN.ICH BLEIBE, FÜR UNSERE GEMEINSAME VISION EINER BESSEREN WELT.ICH BLEIBE, MIT DIR IN MEINEM HERZEN.**Morgen fahre ich zum erstenmal nach Zurzach..beginne bei Schreiber und Schneider den Jahres- Biografiekurs..Wär wunderbar, wenn es mir gelingt, über Tills Geschichte, die so himmeltraurig ist und doch auch so wunderschön..ein Buch zu schreiben! Ich bin so gespannt auf diese ersten beiden Tage mit Sonja Bonin..


http://www.zeitlupe.ch http://www.wildundweise.ch http://www.grossmuetter.ch http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/medizin-krankheit/artikel/sternenkinder_hinterm-horizont-gehts-weiter/ http://www.sternenkinder-geschwister.ch http://www.kinderkrebshilfe.ch/upload/docs/pdf/mitenand_2012-Nr1_low.pdf http://www.andrewbond.ch http://www.lebens-begleitung.ch/bilder/Flyer_April_2012.pdf 

wir Sternenkinder-Grosseltern