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meine Idee

Wenn ein Kind schwer erkrankt oder stirbt, gehören zu seinen engsten Vertrauten meistens auch Grosseltern, die oft eine nahe und innige Beziehung zu ihrem Enkel haben. Die Konfrontation mit seiner schweren Krankheit, dem bevorstehenden oder unerwarteten Tod vielleicht sogar, bricht wie ein Tsunami über ihren Alltag und verändert alles. Sie stehen vor einer der schwierigsten Herausforderungen eines Grosseltern-Lebens. Zu erleben, dass der Tod sich nicht mehr an diese ungeschriebene Regel hält, dass Grosseltern vor ihren Enkelkindern gehen, erschüttert zutiefst und nachhaltig. Warum das Kind, welches doch erst gerade begonnen hat zu leben? An so etwas denken wir nicht in unseren Lebensplanungen. Niemals. Und dann passiert es doch.Wir tragen nebst unserem eigenen Schmerz auch das grosse Leid seiner Eltern, unseres eigenen Kindes mit. Wir müssen uns sorgen um alle, auch um die Geschwister, deren heile Kinderwelt plötzlich tiefe Risse bekommt. Unsere liebende Fürsorge und unser aktiver Einsatz sind überlebenswichtig. Alleine schafft das eine Kleinfamilie nicht. Oft sind es Geschichten, die jahrelang dauern.In den vier Jahren von Tills Krebserkrankung hätte ich es mir so sehr gewünscht, andere betroffene Grosseltern kennenzulernen. Weil ich mir so sicher war, dass Schicksal teilen hilfreich sein könnte. Und weil uns etwas verbindet, das andere nicht kennen. Etwas, das uns auch trennen kann von Menschen und Gewohnheiten. Etwas das einsam machen kann und überfordert. Gemeinsam statt einsam diesen steinigen Weg gehen, das hätte mir geholfen zu überleben. Deshalb habe ich nach Tills Tod mit Unterstützung meiner Tochter und meines Schwiegersohnes diese Homepage gemacht. Um den Grosseltern endlich eine Stimme zu geben und die Möglichkeit, sich zu vernetzen. Das Interesse an meinem Projekt war und bleibt gross. Ganz viele Fachleute und Fachstellen unterstützen meine Idee. Und immer wieder melden sich verzweifelte Grosseltern, die ich bis vor kurzem alle einzeln durch ihren Sturm begleitete und mit ihnen in Kontakt bleibe. Manchmal sind es nur ein Telefon, wenige Mails, manchmal gibt es einen langen gemeinsamen Weg und kostbare Freundschaften unter Grossvätern und Grossmüttern. Auf meiner Sternenkinder-Grosseltern Facebookseite schreibe ich täglich über Themen, die mit so einem Schicksalsschlag zusammenhängen, und seit kurzem gibt es jetzt auf FB sogar eine geschlossene Gruppe "Grosseltern zwischen Himmel und Erde", wo sich 20 Sternenkind-Grossmamas aus dem ganzen deutschsprachigen Raum kennenlernen und austauschen können. Darauf bin ich sehr stolz!Mit Sternenkinder-Grosseltern habe ich mich bewusst auf einen Weg gemacht, der vieles offen lässt. Was sich daraus noch entwickeln wird, ist auch abhängig von den Frauen und Männern, die sich bei mir melden. Vieles wäre noch möglich, wie Selbsthilfegruppe oder regelmässige Treffen, gegenseitiges Unterstützen oder Entwickeln von Visionen und Projekten, mit denen wir Sturmfamilien unterstützen könnten. "Fliegende Grossmütter" könnten ihnen Tage schenken und einfach hinreisen, tun, was gerade nötig ist und ein Mittagessen mitnehmen. Ideen wären da und vielleicht werden sie eines Tages Realität. Ich gebe mir und den Menschen die nötige Zeit dazu. Visionen müssen sich entwickeln, und das darf dauern. Freuen tue ich mich über jeden Kontakt und jeden Impuls.Herzlichen Dank, Andrew Bond, dass wir deine wunderschöne Lieder hier verwenden dürfen. Sie haben unsern Till durch sein kleines Leben begleitet..waren ihm Freude, Trost und Hoffnung.Mit unserem Projekt Sternentaler sammeln wir Spenden für Familien im Sturm. Wie schenken ihnen Inseln und Auszeiten, weil wir aus eigener Erfahrung wissen, wie wichtig sie sind. Sternenkinder-Grosseltern unterstützen Sturmfamilien. Sternenkinder-Grosseltern schenken Sternstunden. Danke für Ihre SpendeWeitere Informationen auf unserer Homepage: sternentaler.ch

Warum sich vernetzen?

"It always seems impossible until it's done"Nelson Mandela



wir Sternenkinder-Grosseltern